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„Frauen tun viel, übernehmen viel Verantwortung aber bekommen zu wenig Anerkennung dafür.“ So beschreibt Frau Nilüfer Ulusoy aus Erlenbach ihre Motivation um sich im Verein „Frauen für Frauen e.V.“ zu engagieren.

Aufgrund der aktuellen Situation findet sich hier das ganze Interview mit Martin Stammler vom Kompetenzzentrum für Demokratie und Menschenwürde der katholischen Kirche in Bayern.

Martin Stammler vom Kompetenzzentrum Demokratie in Nürnberg ist Verschwörungsjäger. Aktuell besteht seine Hauptaufgabe darin, engagierte Bürgerinnen und Bürger im Umgang mit Verschwörungsbehauptungen zu qualifizieren.

Die vier jungen Künstler*innen Katharina, Johanna, Lena und Paul aus Großheubach zeigen in einem kleinen Video, dass sie Feuer und Flamme für soziales Engagement sind.

Mitglieder des Kreistages Miltenberg, die ihre Parteien im Ausschuss für Bildung, Kultur und Soziales vertreten berichten, warum sich Bürgerinnen und Bürger auch sozialpolitisch einmischen sollen.

Schon seit 42 Jahren arbeitet Frau Brigitte Zipf (Großheubach) als Altenpflegerin im Seniorenheim. Sie würde diesen Beruf auch heute wieder ergreifen und empfiehlt ihn auch jungen Menschen: „Altenpflege ist vielseitig, man ist Betreuerin, Seelsorgerin und die alten Leute sind dankbar für das was man tut. Das macht einfach Laune.“

Rund um die Situation von Gesundheit und Pflege sind Landrat Jens Marco Scherf (Miltenberg) überall Handlungsbedarf. Für das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern sieht er insbesondere in der Alltagsbegleitung der Nachbarschaftshilfen und im Hospizdienst einen unersetzbaren Wert. Gleiches gilt aus seiner Sicht für all die Menschen, die sich im Roten Kreuz, dem THW und der Feuerwehr engagieren. All das „muss mit Herzblut und Leidenschaft für die Sache getragen werden.“

In den nächsten Wochen wird eine Zufallsauswahl von Bürgerinnen und Bürgern persönlich von ihrem Bürgermeister angeschrieben und zur Beteiligung an der Open-Sozial eingeladen.

Elternbildung, Kirchengemeinde, Parteiarbeit sind die Felder, in denen Frau Andrea Schreck (Sulzbach) ehrenamtlich aktiv ist. Was nach viel Arbeit klingt, bringt vorallem viele Möglichkeiten. Im Interview betont sie: „Je besser die Leute vernetzt sind, um so besser klappts auch mit Gemeinschaft und Gesellschaft.“ Das Bedürfnis entsprechend zu wirken kommt tief aus ihrem Inneren und der Dank der Beteiligten erfüllt sie mit großer Zufriedenheit.

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